#StadtKon24 Bildung

#StadtKon24 - Bildung im Wandel

Stadtkonferenz 24: Bildung im Wandel

Die Stadtkonferenz zur Zukunft der Lüneburger Bildungslandschaft hat am 23. November 2024 an der Leuphana stattgefunden. Gemeinsam haben wir über wichtige Themen wie Inklusion, Ganztagesbetreuung, die Fachkräftesituation in Kitas und die Kooperationen mit außerschulischen Bildungsorten diskutiert. Besonders die…

Fachkräftesituation in Kitas

Workshop 1: Fachkräftesituation in Kitas Es gibt seit Jahren einen sich abzeichnenden Fachkräftemangel in den Kindertageseinrichtungen – und gleichzeitig müssen mehr Betreuungsplätze geschaffen werden, um den Rechtsanspruch der Kinder auf Förderung in Tageseinrichtungen zu erfüllen. Das führt bundesweit…

Bildung inklusiv gestalten

Workshop 2: Bildung inklusiv gestalten Inklusion geht uns alle etwas an, nicht nur die Schulen! Auch wenn alle Schulen per Gesetz inklusive Schulen sind, so ist gute, inklusive Beschulung nicht unbegrenzt möglich. Was brauchen Schulen, um gut inklusiv beschulen zu können? Wie müssen die Rahmenbedingungen sein? Was ist…

Kindgerechte Ganztagsschule

Workshop 3: Kindgerechte Ganztagsschule Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kommt ab dem Schuljahr 2026/2027 und will umgesetzt werden. Unerlässlich ist hierbei, aus der Sicht der Kinder auf das Thema Ganztag zu schauen. Was brauchen die Kinder im Ganztag heute? Wie müssen wir künftig Ganztagsschulen gestalten…

Kooperationen mit außerschulischen Bildungsorten

Workshop 4: Kooperation mit außerschulischen Bildungsorten Wir haben in Lüneburg eine vielfältige Bildungslandschaft. Gar nicht so leicht, da den Überblick zu haben, selbst für Aktive in der Bildungsarbeit. Und es gibt bereits gute Kooperationen. In diesem Workshop werden wir gemeinsam den Blick auf eine vorbereitete…

Informationen

Stadtkonferenz: Austausch – Vernetzung – Ideensammlung Dieses Format ist niedersachsenweit einzigartig: Seit 2022 lädt die Oberbürgermeisterin der Hansestadt Lüneburg, Claudia Kalisch, jährlich zur Stadtkonferenz in das Zentralgebäude der Leuphana Universität ein. Das Ziel: Austausch, Vernetzung, Ideensammlung und…

langfristig, gesund und gut

Zum Thema "langfristig, gesund und gut" geht es um Fragen wie: Wie kann es uns gelingen, dass Erzieher:innen lange motiviert und gesund in den Lüneburger Kitas arbeiten? Was können wir dafür tun?

Einstieg für Fachkräfte

Zum Thema "Einstieg für Fachkräfte in das Berufsfeld" geht es um Fragen wie: Wie können die Adressat:innen für dieses Berufsfeld erreicht werden? Wie können wir sie für dieses Berufsfeld begeistern? Wie kann der Berufseinstieg gut begleitet werden? Welche Bedarfe haben die Adressat:innen? Welche Ideen gibt es hierzu?

Rhythmisierung & Zeitstruktur

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Lernkonzepte (formal, non-formal, informell) Digitalisierung Hausaufgabenbetreuung

Karte außerschulischer Bildungsorte

Vernetzung zum Ganztag

Die Teilnehmer:innen wünschten sich einen Austausch zum Thema: Wie können Schulen und außerschul. Bildungseinrichtungen sich vernetzen, finden und austauschen mit dem Ziel im Ganztag zu kooperieren.

Legende

Die Inhalte, die mit Fragezeichen markiert sind, stellen aktuelle Herausforderungen dar. Die Inhalte, die mit Haken markiert sind, stellen mögliche Lösungsansätze dar. Die Inhalte, die mit Füßen markiert sind, stellen mögliche nächste Schritte dar. Zu den Inhalten, die mit einer Menschengruppe markiert sind, gab es…

Attraktive Stellenausschreibungen

Bauliche Gegebenheiten / Ausstattung optimieren

Mobiliar - ergonomische Ausrichtung Aufenthaltsräume - Platz wird benötigt Klimaanlagen Schallschutz Sonnenschutz

Matrixorganisation statt Stablinienorganisation

Ausstattung

Benötigt wird eine gemeinsame Planung zur räumlichen Ausstattung der Schulen durch die Stadtverwaltung unter Berücksichtigung der finanziellen Ressourcen.

Bildungseinrichtungen.

Es gibt eine Menge an Bildungseinrichtungen.

Webkarte

Die Hansestadt Lüneburg hat die außerschulischen Bildungsorte auf einer Webkarte zusammengetragen. Scannen Sie den QR-Code oder klicken Sie auf den Code um die Karte anzuzeigen:

Vernetzungs- beispiel

In dieser Karte ist dargestellt, wie eine Vernetzung zwischen den außerschulischen Bildungseinrichtungen dargestellt werden könnte. Klicken Sie auf die Karte um eine vergößerte Ansicht anzuzeigen:

außerschulische Bildungseinrichtungen sind verlinkt

Herausforderungen

Aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit der Fachkräftesituation in Kitas

Bedarf an Fachkräften

Wenige Bewerbungen von Fachkräften

Erkrankungen

Psychische Erkrankungen und Burnout in Berufen den Kinderbetreuung und -erziehung nehmen zu

Verlässlichkeit

Betreuung vs. Bildung

Zunehmend eher Betreuungs- als Bildungsarbeit möglich

Schließung und Betreuungszeiten

Gruppen müssen schließen oder Betreuungszeiten werden eingeschränkt

Leitungskräfte

Leitungskräfte übernehmen Gruppendienste / Betreuungszeiten

Sparzwänge

Kommunen fehlt es an Geld

Ganztagsplätze

Ganztagsplätze werden gebucht, ohne erkennbar tatsächlich für die Berufstätigkeit gebraucht zu werden

Steuerung

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Professionelle Steuerung durch Schulleitung und mitwirkende Kooperationspartner:innen Personalschlüssel Kultur des Ganztags

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgendes…

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgendes Qualitätsmerkmal: Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und Kooperationspartner:innen

Demokratische Partizipation

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Partizipation von Schüler:innen Beteiligungsprozesse zur Einbindung der Eltern

Individuelle Entwicklung

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Chancengleichheit Kompetenzentwicklung individuelles Lernen soziales Lernen

Ernährung

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Warme Mittagsverpflegung Anforderungen an die Qualität der Lebensmittel System der Verpflegung

Bewegung & Sport

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: natürlicher Bewegungsdrang körperliche, mentale, soziale und geistig-emotionale Entwicklung freies Spiel

Verständnis "Ganztägig arbeitende Grundschulen"

Was verstehen die unterschiedlichen Akteure unter einer "ganztägig arbeitenden Grundschule"? Die Beantwortung dieser Fragestellung ist von zentraler Bedeutung, um die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen auf Basis eines gemeinsam erarbeiteten und von allen Akteuren geteilten Verständnisses voranzutreiben.

Beteiligungsprozess

Für die Entwicklung eines kommunalen Qualitätsrahmens soll ein Beteiligungsprozess initiiert werden, in dem alle Akteur:innen eingebunden werden. Die Verantwortung für die Organisation dieses Prozesses soll die Stadtverwaltung übernehmen.

Ansprüche vs. Ressourcen

Dilemma: Betreuungsansprüche - Ressourcen - gesetzliche Vorgaben

Gestiegener Bedarf durch Beitragsfreiheit

Gestiegener Bedarf durch Beitragsfreiheit

Rechtsanspruch

Rechtsanspruch auf mindestens sechs Stunden Betreuung (davon mind. 4 Stunden Förderung)

Betriebliches Gesundheitsmanagement ausbauen

Gruppengrößen reduzieren

Inwieweit ist eine individuelle Förderung möglich? Zielgröße 20 Kinder wäre toll

Mehr Wertschätzung f. Bestandskräfte

tarifliche Änderungen brauchen z. Teil zu lange in der Umsetzung

Raumkonzepte

Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Raumgestaltung für formale und non-formale Lernkonzepte Raumgestaltung für Arbeits- und Vorbereitungszeit der Mitarbeitenden Anforderungen an die Raumgestaltung der Mensa

Bedarfsorientierung

Hintergrund zum Thema:

Haltung zur Inklusion

Wie ist die Haltung zur Inklusion?

Lehrer:innen-Versorgung

Sehr unterschiedliche Ausgangslagen

Vielschichtigkeit der Inklusion

Jeder ist anders

Unterschiedliche Ansprüche und EInstellungen

Priorisierungserlass abschaffen

Der Priorisierungserlass liegt in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen und kann daher von den Schulträger:innen nicht geändert oder abgeschafft werden.

Qualifizierung von Schulbegleitungen und Klassenassistenzen

Schulbegleitungen benötigen bisher in der Regel keine spezielle Qualifikation. An Klassenassistenzen werden jedoch höhere Anforderungen gestellt, sodass hier eine Qualifizierung angezeigt ist.

Karte ergänzen

Teilnehmer:innen wünschten weitere Institutionen die in der Karte zu ergänzt : Fabs Hof an den Teichen Literaturbüro Verkehrsübungsplatz Commons Zentrum Lernraum Paul-Gerhard-Haus Hort Hermann Löns (H)Ort in Kaltenmoor Düne Bildungs- und Kulturzentrum PKL

Kennenlernen

Um ins Gespräch mit weiteren Teilnehmerinnen des Workshops zu kommen, gab es einen kurzen Austausch zu zweit zur Frage: "Was war Ihre beste Lernerfahrung außerhalb der Schule?"

Erhöhte Belastung

Eignung

Geeignete Kräfte gelangen weniger in den Beruf

Definition

Zielgruppe

Für wen soll die Karte sein? Die Karte wird öffentlich zugänglich sein und dient der Öffentlichkeit einen schnellen Überblick über die Akteure im Bildungsbereich außerhalb der Schulen zu bekommen.

digitale Kommunikation

Wünsche der Teilnehmenden an eine digitale Kommunikation: Lässt sich ein Schwarzes Brett einrichten zur Kommunikation mit den Einrichtungen? Lässt sich eine Chatfunktion zwischen den Trägern einrichten?

Wie läuft die Aktualisierung?

Eine aktualisierung der Angebote der Institutionen findet auf deren eigenen Webseiten statt, auf die von dieser Karte verlinkt wird. Daher werden keine weiteren Inhalte in der Karte veröffentlicht, die einer Pflege bedürfen. Neue Anbieter, die in die Karte aufgenommen werden wollen, können sich bei der Hansestadt…

Wie wird die Karte bekannt gemacht?

Wenn die Karte veröffentlicht wird, wird die Hansestadt mit einer Pressemitteilung darauf hinweisen und in weiteren Veröffentlichungen den Link bekannt machen. Gerne können weitere Träger diese Karte verlinken.

Engere Verzahnung von Politik / Tarif

Praxis bei Änderungen NKitaG stärker beteiligen

Mehr u. besser kommunizieren

so einfach wie möglich!

Filterfunktion ist gut

Ich kenne mich in der Bildungslandschaft aus

Bei einer Aufstellung zur Aussage: "Ich kenne mnich in der Bildungslandschaft in Lüneburg aus" positionierten sich die Teilnehmer:innen mittig. Viele Kennen die Bildungslandschaft, jedoch wenige glauben, einen vollständigen Überblick zu besitzen.

Update der Bildungskarte

Bei einer Aufstellung zur Aussage "Ich finde ein Update der Bildungkarte sinnvoll!" positionierte sich über 90 Prozent der Workshopteilnehmer:innen bei JA.

Nachfolgetermin wird gewünscht

VHS stellt Ort zur Vernetzung zur Verfügung

Qualität sichern

Rahmenbedingungen verbessern, z. B. Vorbereitungszeiten, Leistungsstunden.... Azubis in den Einrichtungen halten Attraktive Jobangebote

Ausbildung & Studium in Lüneburg

Kindheitspädagogik als Studiengang in LG? Leuphana od. BA Freistellung von SPA`s zum Zweck der Weiterbildung zum / zur Erzieher:in bei voller Vergütung Koordination & Abstimmung der Angebote der 3 Schulen in LG in der Ausbildung zum / zur Erzieher:in

Begleitung von Auszubildenden in den Kitas

mehr VB-Zeit für Praxismentor:innen Praxismentor:innen-Weiterbildung beibehalten & stärken Praxisanleitungs-Wissensdatenbank digital & dauerhaft verfügbar

Gezielte Pressearbeit

Über Veranstaltungen Z. B. Fachaustausche oder Willkommensveranstaltungen geeignete Kanäle wählen, z. B. attraktive Internetseiten, Social-Media-Kanäle

Ich habe Interesse an der Kooperationskarte

Bei einer Aufstellung zur Aussager: "Ich habe Interesse an der Kooperationskarte" positionierte sich der Großteil der Teilnehmer:innen bei JA. Alle Anwesenden zeigten Bereitschaft ihre Kooperationsbeziehungen aktiv an die Hansestadt für diese Karte weiterzugeben.

Veränderte Lehrformen

Bedarfsorientiert, weniger Frontalunterricht, kleinere Lerngruppen

Quote Förderschüler:innen für alle Schulen

Verständnis Inklusion

Nicht nur Kinder mit Beeinträchtigungen, sondern alle, weil alle eine gleiche Teilhabe, haben sollen

Nicht abgrenzen, sondern inkludieren

Fehlende Räume

Für kleinere Klassen notwendig

Fehlende Barrierefreiheit

Auch in 10 Jahren nicht realistisch

Hauptfächer mit Doppelsteckung versehen

Als Doppelsteckung wird die Organisation der Lehrer:innen-Stunden verstanden, wonach zwei Lehrkräfte gemeinsam die Hauptfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch) unterrichten.

Aufgaben des RZI ausweiten

Das RZI sollte neben Beratungsangeboten auch aktive Unterstützung leisten können.

Eltern müssen entscheiden, das Angebot muss breit sein

Kooperationsklassen

Kooperationsklassen sind Klassen einer Förderschule, die aber organisatorisch an einer Regelschule (also keine Förderschulen) verortet sind. Dort findet zum Teil gemeinschaftlicher Unterricht mit Klassen der Regelschule statt, zum Teil auch gesonderter Förderunterricht. Sie werden zum Teil als bedarfsorientierter…

Alle Schüler individuell beobachten und entscheiden

Gestaltung fließender Übergänge

Die Übergänge zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sollen fließend gestaltet werden.

wie bringen wir die Organisationen - über eine Karte hinaus - zusammen?

Bauliche Voraussetzungen

Zu wenig Lehrer:innen-Stunden

Klassenbildungserlass abschaffen

Der Klassenbildungserlass liegt in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen und kann daher von den Schulträger:innen nicht geändert oder abgeschafft werden.

Bildungspakt 2040

Im Laufe des nächsten Jahres soll der "Bildungspakt 2040" auf den Weg gebracht werden. Dieser sieht eine strukturierte und terminierte Umsetzung der erforderlichen baulichen Maßnahmen für eine bessere Bildung vor. Unter anderem sollen baulichen Herausforderungen wie fehlenden Fahrstühlen, Differenzierungsräumen und…

Inklusion in der Lehramtsausbildung intensivieren

In allen Studiengängen zum Lehramt sollen mehr inklusive Ansätze verfolgt werden.

Initiierung von Klassenassitenzen anstelle individueller Schulbegleitungen ausbauen

Kinder mit einem festgestellten Förderbedarf haben einen gesetzlichen Anspruch (§ 35a SGB VIII) auf eine individuelle Schulbegleitung. Diese kümmert sich dann ausschließlich um das eine Kind. Ziel ist es, in Abstimmung mit den Eltern und Schulen, die Schulbegleitungen mehreren Kindern in der Klasse als…

Multiprofessionelle Teams weiter ausbauen

Multiprofessionelle Teams setzen sich zusammen u.a. aus Lehrkraft, Schulsozialarbeiter:innen, Sonderpädagog:innen, pädagogisch Mitarbeitenden zusammen. Dadurch kann den Kindern eine umfassende bedarfsgerechte Unterstützung ermöglicht werden.

Anerkennung von Realitäten

Kreative Lösungen müssen gefunden werden, während die Voraussetzung für die Barrierefreiheit erreicht werden.

Wunsch nach Erhalt des Förderzentrums der Johannes-Rabeler-Schule

Ein größerer Kreis der Teilnehmer:innen hat sich für den Erhalt des Förderzentrums der Johannes-Rabeler-Schule als Lösung ausgesprochen, um den Bedarfen der Kinder gerecht zu werden.

Fehlende therapeutische Versorgung während der Schulzeit

Kindern mit therapeutischem Bedarf sollte an Schulen mit Ganzagsangeboten während der Schulzeit die Möglichkeit geboten werden, therapeutische Leistungen in Anspruch nehmen zu können.

Kleinere Klassen

Um den Bedarfen der Kinder gerecht zu werden, soll die individuelle Beschulung durch kleinere Klassen verbessert werden.

Sportvereine in die Karte?

als mögliche Sportvereine für die Karte wurden genannt: SVG LSK SV Eintracht MTV Treubund Lüneburg Kreissportbund

Inklusionskonzepte teilen (Best Practices)

Funktionierende Konzepte und Lösungen sollten interkommunal geteilt werden, damit alle profitieren und "das Rad nicht neu erfunden werden muss".

Wie kommen wir zur Koordination?

Eine Arbeitsgruppe tauschte sich zu Kooperation /Kommunikation aus. Empfohlen wurde ein Dialog zwischen den Anbietern und den Schulen, eine stadtweite Koordination und Unterstützung bei der Logistik. Als Ergebnis wurde der Wunsch einer "Börse" als Veranstaltung vorgeschlagen.

Welche Angebote brauchen Schulen?

In der Arbeitgruppe wurde gesammelt, welche Angebote im Ganztag hilfreich sein könnten. Zum Beispiel Angebote sozio-emotionales Lernen z.B. Stressmanagement und Resilienz. Im Kreissportbund gibt es eine Koordiantion zur Vernetzung zwischen Vereinen und Kitas und Schulen.

Wer ist Bildungsträger?

In der Arbeitsgruppe wurde gesammelt, wer zu den Bildungsträgern zu rechnen ist. Ziel der Akteure sollte die Entwicklungsförderung sein, die im Programm der Institutionen verankert sein soll.

Frage an Fr. Hamburg

Wird die Praxis beteiligt bei Änderungen des NKitaG?

Gezielte Information durch Personalservice der Hansestadt in den Einrichtungen

Wird die Praxis beteiligt bei Änderungen des NKitaG

Personelle Ausstattung überprüfen

Noch zeitgemäß? Z. B. Vertretung, Verfügungszeiten

Rahmenbedingungen auf Landesebene

§ 30 NKitaG: Finanzierung für Azubis in allen Bereichen PiA Beitragsfreiheit auf 6 Std. reduzieren? Praxisanleitungen in Kitas stärken Vergütung der Ausbildung zum / zur Erzieher:in Umschulung zum / zur Erzieher:in ermöglichen

Schüler:innen begeistern für Berufsfeld Kita

Sprechtraining, um den eigenen Beruf gut zu bewerben (IHK Lüneburg), Projekt Ausbildungsbotschafter Modellprojekt "Ausbildungslotsen für Sozialberufe" (s. Hannover) - Informationen in Schulen Plattform z. Information von interessierten Schüler:innen (Welche Möglichkeiten habe ich in LG?)

Gemeinsames Forum v. Kitas u. Eltern

Um gegenseitiges Verständnis zu schaffen

Gezielte Ansprache v. Fachkräften

Attraktive Stellenausschreibungen formulieren Das Potential ausländischer Fachkräfte erschließen Trägwerübergreifende Imagekampagne zur Gewinnung v. Fachkräften in der Region (Beispiel Stadt Osnabrück: https://erziehen-lernen.de) Karrierewege in Richtung Fach- und Führungskraft sichtbar machen

Gemeinsamer / schulübergreifender Caterer

Kommunaler Qualitätsrahmen "Vision/Zielfoto 2035"

Eine "Vision" bzw. ein "Zielfoto" kann als Steuerungsinstrument für die Entwicklung der Lüneburger Grundschulen fungieren. Für die Entwicklung des kommunalen Qualitätsrahmens wird Zeit benötigt, um alle Akteur:innen in den Prozess einzubinden.

Zeit für Kooperation

Multiprofessionelle Zusammenarbeit benötigt Zeit. Ob und wenn ja, in welchem Umfang die Fachkräfte der unterschiedlichen Organisationen von ihren Arbeitgeber:innen mit entsprechenden Zeitressourcen für diesen Tätigkeitsbereich ausgestattet sind, ist nicht geklärt.

Einbindung aller Akteur:innen

Als zentrale Akteur:innen wurden im Workshop folgende Personengruppen und Institutionen benannt: Kinder Eltern Schulleitung Ganztagskoordinator:innen Kooperationspartner:innen der Schulen (z.B. Hort, ÜMI & Kinami) Stadtverwaltung Land Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Regionales Landesamt für Schule…

Haltung & Mindset

"Ja, aber ...". Diese und ähnliche Aussagen schränken das Neu- und Andersdenken ein. In der Zusammenarbeit sollen kreative Ideen und pragmatische Lösungswege entwickelt werden.

Räumlichkeiten

Finanzierung

Personalausstattung

Ganztagsschulen erhalten vom Land Niedersachsen einen Zuschlag (Zusatzbedarf) an Lehrerstunden zur Ausgestaltung der Angebote. Dieser wird anhand der Anzahl der für den Ganztag angemeldeten Schüler:innen berechnet. Für die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen sollte dieser ganztagsspezifische Zusatzbedarf vollständig…

Erweitertes Trägerverständnis

Schulentwicklungsprozesse werden beeinflusst durch das Trägerverständnis. Ein erweitertes Trägerverständnis führt zu einer Bündelung verschiedener Angebote für unterschiedliche Nutzer:innen.

Gestaltung fließender Übergänge

Die Übergänge zwischen den formalen, non-formalen und informellen Lernsettings am Vor- und Nachmittag sollen in den Bildungseinrichtungen fließend gestaltet sein.

Schul- und Jugendhilfeausschuss

Frau Schäfer (Mitglied im Schul- und Jugendhilfeausschuss und Bündnis 90 /Die Grünen) nimmt die folgenden Punkte mit für den Ausschuss und berichtet in der Fraktion: Praxismentoren benötigen Freistellungen für Anleitung (Empfehlung 1-3 Stunden in der Woche pro Anzuleitenden) Koordination ist notwendig, welche die…

Ausbildungswissensdatenbank

Prüfung der Möglichkeit: Ausbildungswissensdatenbank zur Digitalisierung der Unterlagen für Praxisanleiter:innen Teilnehmende aus dem Workshop möchten bei diesem Thema unterstützen

Projekt "Ausbildungslotsen"

In Hannover z. B. gibt es das Projekt "Ausbildungslotsen" auch eine Option für Lüneburg? Soll über die Agentur für Arbeit "ausgelotet" werden

Tipps zur Map

Die Map zeigt die Ergebnisse der Workshops auf der #StadtKon24 - Bildung im Wandel am 23. November 2024. Springen Sie direkt in einen der vier Workshops durch Klick auf den Workshop-Namen. Durch Klick auf den Pfeil nach unten, können Sie in die Themen, die im Workshop diskutiert wurden, eintauchen. Klicken Sie auf den…

Fachkräftesituation in Kitas

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Tauche tiefer

Bildung inklusiv gestalten

Kooperationen mit außerschulischen Bildungsorten

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Tauche tiefer

Tauche tiefer

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Informationen

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kommt ab dem Schuljahr 2026 / 2027 und will umgesetzt werden. Unerlässlich ist hierbei, aus der Sicht der Kinder auf das Thema Ganztag zu schauen. Was brauchen die Kinder im Ganztag heute? Wie müssen wir künftig Ganztagsschulen gestalten? Gemeinsam mit den Erkenntnissen aus…

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