#StadtKon24 Bildung
#StadtKon24 - Bildung im Wandel
Die Stadtkonferenz zur Zukunft der Lüneburger Bildungslandschaft hat am 23. November 2024 an der Leuphana stattgefunden. Gemeinsam haben wir über wichtige Themen wie Inklusion, Ganztagesbetreuung, die Fachkräftesituation in Kitas und die Kooperationen mit außerschulischen Bildungsorten diskutiert. Besonders die…
Workshop 1: Fachkräftesituation in Kitas Es gibt seit Jahren einen sich abzeichnenden Fachkräftemangel in den Kindertageseinrichtungen – und gleichzeitig müssen mehr Betreuungsplätze geschaffen werden, um den Rechtsanspruch der Kinder auf Förderung in Tageseinrichtungen zu erfüllen. Das führt bundesweit…
Workshop 2: Bildung inklusiv gestalten Inklusion geht uns alle etwas an, nicht nur die Schulen! Auch wenn alle Schulen per Gesetz inklusive Schulen sind, so ist gute, inklusive Beschulung nicht unbegrenzt möglich. Was brauchen Schulen, um gut inklusiv beschulen zu können? Wie müssen die Rahmenbedingungen sein? Was ist…
Workshop 3: Kindgerechte Ganztagsschule Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kommt ab dem Schuljahr 2026/2027 und will umgesetzt werden. Unerlässlich ist hierbei, aus der Sicht der Kinder auf das Thema Ganztag zu schauen. Was brauchen die Kinder im Ganztag heute? Wie müssen wir künftig Ganztagsschulen gestalten…
Workshop 4: Kooperation mit außerschulischen Bildungsorten Wir haben in Lüneburg eine vielfältige Bildungslandschaft. Gar nicht so leicht, da den Überblick zu haben, selbst für Aktive in der Bildungsarbeit. Und es gibt bereits gute Kooperationen. In diesem Workshop werden wir gemeinsam den Blick auf eine vorbereitete…
Stadtkonferenz: Austausch – Vernetzung – Ideensammlung Dieses Format ist niedersachsenweit einzigartig: Seit 2022 lädt die Oberbürgermeisterin der Hansestadt Lüneburg, Claudia Kalisch, jährlich zur Stadtkonferenz in das Zentralgebäude der Leuphana Universität ein. Das Ziel: Austausch, Vernetzung, Ideensammlung und…
Zum Thema "langfristig, gesund und gut" geht es um Fragen wie: Wie kann es uns gelingen, dass Erzieher:innen lange motiviert und gesund in den Lüneburger Kitas arbeiten? Was können wir dafür tun?
Zum Thema "Einstieg für Fachkräfte in das Berufsfeld" geht es um Fragen wie: Wie können die Adressat:innen für dieses Berufsfeld erreicht werden? Wie können wir sie für dieses Berufsfeld begeistern? Wie kann der Berufseinstieg gut begleitet werden? Welche Bedarfe haben die Adressat:innen? Welche Ideen gibt es hierzu?
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Lernkonzepte (formal, non-formal, informell) Digitalisierung Hausaufgabenbetreuung
Die Teilnehmer:innen wünschten sich einen Austausch zum Thema: Wie können Schulen und außerschul. Bildungseinrichtungen sich vernetzen, finden und austauschen mit dem Ziel im Ganztag zu kooperieren.
Die Inhalte, die mit Fragezeichen markiert sind, stellen aktuelle Herausforderungen dar. Die Inhalte, die mit Haken markiert sind, stellen mögliche Lösungsansätze dar. Die Inhalte, die mit Füßen markiert sind, stellen mögliche nächste Schritte dar. Zu den Inhalten, die mit einer Menschengruppe markiert sind, gab es…
Mobiliar - ergonomische Ausrichtung Aufenthaltsräume - Platz wird benötigt Klimaanlagen Schallschutz Sonnenschutz
Benötigt wird eine gemeinsame Planung zur räumlichen Ausstattung der Schulen durch die Stadtverwaltung unter Berücksichtigung der finanziellen Ressourcen.
Es gibt eine Menge an Bildungseinrichtungen.
Die Hansestadt Lüneburg hat die außerschulischen Bildungsorte auf einer Webkarte zusammengetragen. Scannen Sie den QR-Code oder klicken Sie auf den Code um die Karte anzuzeigen:
In dieser Karte ist dargestellt, wie eine Vernetzung zwischen den außerschulischen Bildungseinrichtungen dargestellt werden könnte. Klicken Sie auf die Karte um eine vergößerte Ansicht anzuzeigen:
Aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit der Fachkräftesituation in Kitas
Psychische Erkrankungen und Burnout in Berufen den Kinderbetreuung und -erziehung nehmen zu
Zunehmend eher Betreuungs- als Bildungsarbeit möglich
Gruppen müssen schließen oder Betreuungszeiten werden eingeschränkt
Leitungskräfte übernehmen Gruppendienste / Betreuungszeiten
Kommunen fehlt es an Geld
Ganztagsplätze werden gebucht, ohne erkennbar tatsächlich für die Berufstätigkeit gebraucht zu werden
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Professionelle Steuerung durch Schulleitung und mitwirkende Kooperationspartner:innen Personalschlüssel Kultur des Ganztags
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgendes Qualitätsmerkmal: Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und Kooperationspartner:innen
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Partizipation von Schüler:innen Beteiligungsprozesse zur Einbindung der Eltern
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Chancengleichheit Kompetenzentwicklung individuelles Lernen soziales Lernen
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Warme Mittagsverpflegung Anforderungen an die Qualität der Lebensmittel System der Verpflegung
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: natürlicher Bewegungsdrang körperliche, mentale, soziale und geistig-emotionale Entwicklung freies Spiel
Was verstehen die unterschiedlichen Akteure unter einer "ganztägig arbeitenden Grundschule"? Die Beantwortung dieser Fragestellung ist von zentraler Bedeutung, um die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen auf Basis eines gemeinsam erarbeiteten und von allen Akteuren geteilten Verständnisses voranzutreiben.
Für die Entwicklung eines kommunalen Qualitätsrahmens soll ein Beteiligungsprozess initiiert werden, in dem alle Akteur:innen eingebunden werden. Die Verantwortung für die Organisation dieses Prozesses soll die Stadtverwaltung übernehmen.
Dilemma: Betreuungsansprüche - Ressourcen - gesetzliche Vorgaben
Gestiegener Bedarf durch Beitragsfreiheit
Rechtsanspruch auf mindestens sechs Stunden Betreuung (davon mind. 4 Stunden Förderung)
Inwieweit ist eine individuelle Förderung möglich? Zielgröße 20 Kinder wäre toll
tarifliche Änderungen brauchen z. Teil zu lange in der Umsetzung
Für dieses Kriterium nennen Huschik et al. (2023) folgende Qualitätsmerkmale: Raumgestaltung für formale und non-formale Lernkonzepte Raumgestaltung für Arbeits- und Vorbereitungszeit der Mitarbeitenden Anforderungen an die Raumgestaltung der Mensa
Hintergrund zum Thema:
Wie ist die Haltung zur Inklusion?
Jeder ist anders
Der Priorisierungserlass liegt in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen und kann daher von den Schulträger:innen nicht geändert oder abgeschafft werden.
Schulbegleitungen benötigen bisher in der Regel keine spezielle Qualifikation. An Klassenassistenzen werden jedoch höhere Anforderungen gestellt, sodass hier eine Qualifizierung angezeigt ist.
Teilnehmer:innen wünschten weitere Institutionen die in der Karte zu ergänzt : Fabs Hof an den Teichen Literaturbüro Verkehrsübungsplatz Commons Zentrum Lernraum Paul-Gerhard-Haus Hort Hermann Löns (H)Ort in Kaltenmoor Düne Bildungs- und Kulturzentrum PKL
Um ins Gespräch mit weiteren Teilnehmerinnen des Workshops zu kommen, gab es einen kurzen Austausch zu zweit zur Frage: "Was war Ihre beste Lernerfahrung außerhalb der Schule?"
Geeignete Kräfte gelangen weniger in den Beruf
Für wen soll die Karte sein? Die Karte wird öffentlich zugänglich sein und dient der Öffentlichkeit einen schnellen Überblick über die Akteure im Bildungsbereich außerhalb der Schulen zu bekommen.
Wünsche der Teilnehmenden an eine digitale Kommunikation: Lässt sich ein Schwarzes Brett einrichten zur Kommunikation mit den Einrichtungen? Lässt sich eine Chatfunktion zwischen den Trägern einrichten?
Eine aktualisierung der Angebote der Institutionen findet auf deren eigenen Webseiten statt, auf die von dieser Karte verlinkt wird. Daher werden keine weiteren Inhalte in der Karte veröffentlicht, die einer Pflege bedürfen. Neue Anbieter, die in die Karte aufgenommen werden wollen, können sich bei der Hansestadt…
Wenn die Karte veröffentlicht wird, wird die Hansestadt mit einer Pressemitteilung darauf hinweisen und in weiteren Veröffentlichungen den Link bekannt machen. Gerne können weitere Träger diese Karte verlinken.
Bei einer Aufstellung zur Aussage: "Ich kenne mnich in der Bildungslandschaft in Lüneburg aus" positionierten sich die Teilnehmer:innen mittig. Viele Kennen die Bildungslandschaft, jedoch wenige glauben, einen vollständigen Überblick zu besitzen.
Bei einer Aufstellung zur Aussage "Ich finde ein Update der Bildungkarte sinnvoll!" positionierte sich über 90 Prozent der Workshopteilnehmer:innen bei JA.
Rahmenbedingungen verbessern, z. B. Vorbereitungszeiten, Leistungsstunden.... Azubis in den Einrichtungen halten Attraktive Jobangebote
Kindheitspädagogik als Studiengang in LG? Leuphana od. BA Freistellung von SPA`s zum Zweck der Weiterbildung zum / zur Erzieher:in bei voller Vergütung Koordination & Abstimmung der Angebote der 3 Schulen in LG in der Ausbildung zum / zur Erzieher:in
mehr VB-Zeit für Praxismentor:innen Praxismentor:innen-Weiterbildung beibehalten & stärken Praxisanleitungs-Wissensdatenbank digital & dauerhaft verfügbar
Über Veranstaltungen Z. B. Fachaustausche oder Willkommensveranstaltungen geeignete Kanäle wählen, z. B. attraktive Internetseiten, Social-Media-Kanäle
Bei einer Aufstellung zur Aussager: "Ich habe Interesse an der Kooperationskarte" positionierte sich der Großteil der Teilnehmer:innen bei JA. Alle Anwesenden zeigten Bereitschaft ihre Kooperationsbeziehungen aktiv an die Hansestadt für diese Karte weiterzugeben.
Bedarfsorientiert, weniger Frontalunterricht, kleinere Lerngruppen
Nicht nur Kinder mit Beeinträchtigungen, sondern alle, weil alle eine gleiche Teilhabe, haben sollen
Für kleinere Klassen notwendig
Auch in 10 Jahren nicht realistisch
Als Doppelsteckung wird die Organisation der Lehrer:innen-Stunden verstanden, wonach zwei Lehrkräfte gemeinsam die Hauptfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch) unterrichten.
Das RZI sollte neben Beratungsangeboten auch aktive Unterstützung leisten können.
Kooperationsklassen sind Klassen einer Förderschule, die aber organisatorisch an einer Regelschule (also keine Förderschulen) verortet sind. Dort findet zum Teil gemeinschaftlicher Unterricht mit Klassen der Regelschule statt, zum Teil auch gesonderter Förderunterricht. Sie werden zum Teil als bedarfsorientierter…
Die Übergänge zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen sollen fließend gestaltet werden.
Der Klassenbildungserlass liegt in der Zuständigkeit des Landes Niedersachsen und kann daher von den Schulträger:innen nicht geändert oder abgeschafft werden.
Im Laufe des nächsten Jahres soll der "Bildungspakt 2040" auf den Weg gebracht werden. Dieser sieht eine strukturierte und terminierte Umsetzung der erforderlichen baulichen Maßnahmen für eine bessere Bildung vor. Unter anderem sollen baulichen Herausforderungen wie fehlenden Fahrstühlen, Differenzierungsräumen und…
In allen Studiengängen zum Lehramt sollen mehr inklusive Ansätze verfolgt werden.
Kinder mit einem festgestellten Förderbedarf haben einen gesetzlichen Anspruch (§ 35a SGB VIII) auf eine individuelle Schulbegleitung. Diese kümmert sich dann ausschließlich um das eine Kind. Ziel ist es, in Abstimmung mit den Eltern und Schulen, die Schulbegleitungen mehreren Kindern in der Klasse als…
Multiprofessionelle Teams setzen sich zusammen u.a. aus Lehrkraft, Schulsozialarbeiter:innen, Sonderpädagog:innen, pädagogisch Mitarbeitenden zusammen. Dadurch kann den Kindern eine umfassende bedarfsgerechte Unterstützung ermöglicht werden.
Kreative Lösungen müssen gefunden werden, während die Voraussetzung für die Barrierefreiheit erreicht werden.
Ein größerer Kreis der Teilnehmer:innen hat sich für den Erhalt des Förderzentrums der Johannes-Rabeler-Schule als Lösung ausgesprochen, um den Bedarfen der Kinder gerecht zu werden.
Kindern mit therapeutischem Bedarf sollte an Schulen mit Ganzagsangeboten während der Schulzeit die Möglichkeit geboten werden, therapeutische Leistungen in Anspruch nehmen zu können.
Um den Bedarfen der Kinder gerecht zu werden, soll die individuelle Beschulung durch kleinere Klassen verbessert werden.
als mögliche Sportvereine für die Karte wurden genannt: SVG LSK SV Eintracht MTV Treubund Lüneburg Kreissportbund
Funktionierende Konzepte und Lösungen sollten interkommunal geteilt werden, damit alle profitieren und "das Rad nicht neu erfunden werden muss".
Eine Arbeitsgruppe tauschte sich zu Kooperation /Kommunikation aus. Empfohlen wurde ein Dialog zwischen den Anbietern und den Schulen, eine stadtweite Koordination und Unterstützung bei der Logistik. Als Ergebnis wurde der Wunsch einer "Börse" als Veranstaltung vorgeschlagen.
In der Arbeitgruppe wurde gesammelt, welche Angebote im Ganztag hilfreich sein könnten. Zum Beispiel Angebote sozio-emotionales Lernen z.B. Stressmanagement und Resilienz. Im Kreissportbund gibt es eine Koordiantion zur Vernetzung zwischen Vereinen und Kitas und Schulen.
In der Arbeitsgruppe wurde gesammelt, wer zu den Bildungsträgern zu rechnen ist. Ziel der Akteure sollte die Entwicklungsförderung sein, die im Programm der Institutionen verankert sein soll.
Wird die Praxis beteiligt bei Änderungen des NKitaG?
Wird die Praxis beteiligt bei Änderungen des NKitaG
Noch zeitgemäß? Z. B. Vertretung, Verfügungszeiten
§ 30 NKitaG: Finanzierung für Azubis in allen Bereichen PiA Beitragsfreiheit auf 6 Std. reduzieren? Praxisanleitungen in Kitas stärken Vergütung der Ausbildung zum / zur Erzieher:in Umschulung zum / zur Erzieher:in ermöglichen
Sprechtraining, um den eigenen Beruf gut zu bewerben (IHK Lüneburg), Projekt Ausbildungsbotschafter Modellprojekt "Ausbildungslotsen für Sozialberufe" (s. Hannover) - Informationen in Schulen Plattform z. Information von interessierten Schüler:innen (Welche Möglichkeiten habe ich in LG?)
Um gegenseitiges Verständnis zu schaffen
Attraktive Stellenausschreibungen formulieren Das Potential ausländischer Fachkräfte erschließen Trägwerübergreifende Imagekampagne zur Gewinnung v. Fachkräften in der Region (Beispiel Stadt Osnabrück: https://erziehen-lernen.de) Karrierewege in Richtung Fach- und Führungskraft sichtbar machen
Eine "Vision" bzw. ein "Zielfoto" kann als Steuerungsinstrument für die Entwicklung der Lüneburger Grundschulen fungieren. Für die Entwicklung des kommunalen Qualitätsrahmens wird Zeit benötigt, um alle Akteur:innen in den Prozess einzubinden.
Multiprofessionelle Zusammenarbeit benötigt Zeit. Ob und wenn ja, in welchem Umfang die Fachkräfte der unterschiedlichen Organisationen von ihren Arbeitgeber:innen mit entsprechenden Zeitressourcen für diesen Tätigkeitsbereich ausgestattet sind, ist nicht geklärt.
Als zentrale Akteur:innen wurden im Workshop folgende Personengruppen und Institutionen benannt: Kinder Eltern Schulleitung Ganztagskoordinator:innen Kooperationspartner:innen der Schulen (z.B. Hort, ÜMI & Kinami) Stadtverwaltung Land Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Regionales Landesamt für Schule…
"Ja, aber ...". Diese und ähnliche Aussagen schränken das Neu- und Andersdenken ein. In der Zusammenarbeit sollen kreative Ideen und pragmatische Lösungswege entwickelt werden.
Ganztagsschulen erhalten vom Land Niedersachsen einen Zuschlag (Zusatzbedarf) an Lehrerstunden zur Ausgestaltung der Angebote. Dieser wird anhand der Anzahl der für den Ganztag angemeldeten Schüler:innen berechnet. Für die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen sollte dieser ganztagsspezifische Zusatzbedarf vollständig…
Schulentwicklungsprozesse werden beeinflusst durch das Trägerverständnis. Ein erweitertes Trägerverständnis führt zu einer Bündelung verschiedener Angebote für unterschiedliche Nutzer:innen.
Die Übergänge zwischen den formalen, non-formalen und informellen Lernsettings am Vor- und Nachmittag sollen in den Bildungseinrichtungen fließend gestaltet sein.
Frau Schäfer (Mitglied im Schul- und Jugendhilfeausschuss und Bündnis 90 /Die Grünen) nimmt die folgenden Punkte mit für den Ausschuss und berichtet in der Fraktion: Praxismentoren benötigen Freistellungen für Anleitung (Empfehlung 1-3 Stunden in der Woche pro Anzuleitenden) Koordination ist notwendig, welche die…
Prüfung der Möglichkeit: Ausbildungswissensdatenbank zur Digitalisierung der Unterlagen für Praxisanleiter:innen Teilnehmende aus dem Workshop möchten bei diesem Thema unterstützen
In Hannover z. B. gibt es das Projekt "Ausbildungslotsen" auch eine Option für Lüneburg? Soll über die Agentur für Arbeit "ausgelotet" werden
Die Map zeigt die Ergebnisse der Workshops auf der #StadtKon24 - Bildung im Wandel am 23. November 2024. Springen Sie direkt in einen der vier Workshops durch Klick auf den Workshop-Namen. Durch Klick auf den Pfeil nach unten, können Sie in die Themen, die im Workshop diskutiert wurden, eintauchen. Klicken Sie auf den…
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kommt ab dem Schuljahr 2026 / 2027 und will umgesetzt werden. Unerlässlich ist hierbei, aus der Sicht der Kinder auf das Thema Ganztag zu schauen. Was brauchen die Kinder im Ganztag heute? Wie müssen wir künftig Ganztagsschulen gestalten? Gemeinsam mit den Erkenntnissen aus…